Ahimsa in erweiterter Form

Wie ihr im letzten Artikel lesen konntet, hat Ahimsa sehr viel mit Achtsamkeit zu tun. Mit Achtsamkeit mir selbst und anderen gegenüber. Nur, wenn ich achtsam bin bemerke ich rechtzeitig, dass ich meine, oder die Grenzen der anderen übertrete.

Ahimsa hat damit zu tun, dass ich mich selber immer besser kennen lerne, mit all meinen wirklichen Bedürfnissen. Wirkliche Bedürfnisse haben nichts mit unseren vielfältigen Wünschen und Begierden zu tun. Die vielen, maßlosen Wünsche und Begierden sind vielmehr ein Folge ungestillter grundlegender Bedürfnisse oder von relativer Unbewusstheit.

Ahimsa bedeutet in dieser erweiterten Form, dass ich mir bewusst bin, was ich mit meinem Handeln bewirke. Zum Beispiel, wenn ich viele Elektrische Geräte kaufe, werden Resourcen verbraucht und es entsteht eine Menge Elektroschrott oder wenn ich viel Auto fahre, dann hat das Auswirkungen auf unser Klima usw.

Das heißt, ich versuche generell so wenig schaden, wie möglich anzurichten, mit meinem ganzen Lebensstil. Yoga ist nicht nur, Körperhaltungen auf der Yogamatte einzunehmen, sondern es ist ein Lebensweg, bei dem ich mich permanent weiterentwickle.

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