Glaubenssätze Teil 2

Jeder von uns, hat Glaubenssätze. Wir haben Glaubenssätze, die uns stärken, die uns tragen, die uns nähren. Und wir haben Glaubenssätze, die uns einschränken, die uns blockieren, die uns hemmen.

Vieles von dem, was in unserem Unterbewusstsein herumspukt, war und ist hilfreich für uns, schützt uns unter Umständen in irgendeiner Form oder gibt uns Vertrauen ins Leben und Ähnliches.

Es ist folglich nicht das Ziel irgendetwas einfach nur wegmachen zu wollen. Alles in uns, folgt einem Sinn, auch wenn uns eine Eigenschaft, eine Angst oder was auch immer uns belastet, noch so absurd oder störend erscheint. Es war in unserem Leben einmal eine innere Antwort auf Lebensumstände, auf Erlebnisse, die uns bedrohten oder überforderten. Zu diesem Zeitpunkt waren wir wahrscheinlich noch Kinder und nicht in der Lage anders auf die Situation zu reagieren, als mit Verdrängung oder mit Überzeugungen, wie: Ich bin falsch, es ist meine Schuld, dass meine Eltern sich trennen, ich bin nicht gut genug, ich bin irgendwie falsch, weil ich mit dem Schulsystem nicht zurecht komme, usw.

Die gute Nachricht ist, dass wir uns selbst auf die Schliche kommen können, wenn wir uns, in der Meditation regelmäßig, unserem Inneren zuwenden.

Aber, wie erwähnt, handelt es sich hier um einen Weg, auf den wir uns begeben und nicht um etwas, das wir einmal tun und dann ist alles gut.

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