Eine kleine Hausaufgabe für die Fastenzeit

Keine Angst! Die Hausaufgabe wird nicht schwierig. Ich möchte dich einladen, jeden Abend unmittelbar vor dem einschlafen, drei Dinge, Ereignisse, Gedanken oder Ähnliches, aufzuschreiben, für die du, an diesem Tag, dankbar bist. Das dürfen auch kleine Sachen sein, aber es müssen jeden Tag andere Dinge sein.

Fühle dabei das Gefühl der Dankbarkeit! Das heißt, dass du nicht nur denkst, „ ich bin dankbar, ich bin dankbar, ich bin dankbar“, sondern, dass du wirklich das Gefühl in dir entstehen lässt. Wie fühlt sich dein Körper an? Und was geht in dir vor, wenn du dich dankbar fühlst? Vielleicht fühlst du dich weit und frei, wenn du Dankbarkeit fühlst. Vielleicht fühlt sich dein Körper leicht an, wenn du dankbar bist und so weiter.

Halte dieses Gefühl für einige Atemzüge aufrecht und dann leg dich schlafen. Mach das während der ganzen Fastenzeit und beobachte einfach, wie es dir damit geht.

Dankbarkeit ist ein Gefühl mit einer sehr positiven Energie und dieses Gefühl zu fühlen, tut den Menschen gut. Je regelmäßiger, umso besser.

Viel Freude und Beharrlichkeit beim Üben!

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